UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee
Die UNESCO-Fundstelle im Inkwilersee auf der Grenze der Kantone Bern und Solothurn war durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Seit Dezember 2025 ist die Fundstelle vor dem Biber geschützt und bleibt für zukünftige Generationen im Boden erhalten.
Die Sonderausstellung gibt Einblicke in das Pfahlbaudorf auf der grossen Insel in der Jungsteinzeit (um 3900 v. Chr.) und in der späten Bronzezeit (um 1000 v. Chr.). Zudem erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über das Schutzprojekt der UNESCO-Fundstelle und die Lebensweise des Bibers.
Grusswort
Regierungsrätin Sandra Kolly, Vorsteherin Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn
Vortrag zur UNESCO-Fundstelle im Inkwilersee
Pierre Harb, Kantonsarchäologe
Christoph Lötscher, Projektleiter Kantonsarchäologie
Einführung in die Ausstellung
Mirjam Wullschleger, Kantonsarchäologie, Kuratorin Museum Pächterhaus
Besichtigung der Ausstellung und Apéro
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.